City Sauna in Kaiserslautern
Saunalogo

Wer sich gut für seinen ersten Saunagang vorbereiten will, findet hier eine echte Anleitung!

Wir verraten Tipps, die man so schnell nirgendwo anders finden kann!

                • Doch eines gilt vorweg:
                • Sauna ist Entspannung,
                • Sauna ist Körperpflege,
                • Sauna ist Geselligkeit und Kommunikation
                • Sauna ist ein Wellnessurlaub
                • Sauna ist einfach schön !A

Denn eine Sauna spendet ihnen Wohlbefinden, unterstützt ihre Gesundheit, macht sie wiederstandsfähiger gegen viele Krankheiten, und entspannt Körper und Geist.

        • Wir haben unsere Sauna so gestaltet, als wäre sie in den Wohnbereich integriert.
        • Dadurch wird ein Höchstmaß an Wohlgefühl und Geborgenheit vermittelt,
        • Zahlreiche Wellness - Anwendungen können dieses Wohlbefinden abrunden.

 

 

 

 

Sauna Eintreten

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag von 08:00 bis 22:30 Uhr Einlaß bis 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 08:00 bis 16:00 Uhr Einlaß bis 14:00 Uhr
An Feiertagen von 08:00 bis 16:00 Uhr

Badetage.

für Damen: Dienstag und Freitag
für Herren: Montag und Donnerstag
Gemischt: Mittwoch, Samstag und Sonntag und alle Feiertage

für Kinder in Begleitung
vorzugsweise Mittwoch und Samstag

Preise:

Sehr geehrte Gäste der C I T Y - Sauna

der Gesetzgeber hat mit Wirkung zum 01. Juli 2015
die Erhöhung der Umsatzsteuer von 7% auf 19% in Kraft gesetzt!

Ich bitte um ihr Verständnis, dass ich diesen Umstand weitergeben muss.

Unsere neuen Preise zum 01. Oktober 2015  bei einer maximalen Badedauer von 4 Stunden:

Einzelkarten:
Frühsauna von 08:00 bis 12:00 Uhr: € 11,50
Tagessauna von 12:00 bis 22:00 Uhr: € 13,50

Abonnements:
Frühsauna: € 100,-
Tagessauna: € 115,-

Kinder
unter 6 Jahren, nur in Begleitung eines Erwachsenen
baden kostenlos
Kinder ab 6 bis einschließlich 14 Jahre 6.- Euro
ab 15 Jahre wie Erwachsene

Alle vorher erworbenen 10er-Karten können ohne Preiserhöhung abgegolten werden.

 

Weiterer Service:

Getränke werden auf Wunsch gereicht.

Massagen. Heilgymnastik und gerätegestütztes,
medizinisches Training sowie andere Anwendungen
sind auch in den Abendstunden möglich, auch auf Rezept.

und, und, und…….

 

 

 

 

 

    Vor dem Saunagang

        In der Sauna
        nicht mit leerem Magen saunieren (Blutzuckermangel)
        sorgfältige Körperhygiene und Abtrocknen

        Nach der Sauna
        8 - 12 Minuten Wärme (Aufheizen und Schweißabsonderung ist ausreichend)
        liegen oder entspannt sitzen, gegen Ende langsam aufsetzen
        maximal 2 bis 3 Saunagänge (Anzahl und Dauer der Saunagänge unterliegen auch dem subjektiven Empfinden)
        Sportler sollten minimal 1 mal wöchentlich saunieren

        Ende des Saunabades
        Luftbad aufsuchen, um Atemwege abzukühlen (nicht bis zum Frieren)
        Kaltwasseranwendung: Abgießen mit kaltem Wasser (in Richtung Herz wird der Blutrückstrom zum Herz gefördert); Alternative: Tauchbecken mindestens 20 bis 30 Sekunden oder Kaltduschen
        Hinsetzen und warmes Fußbad (ca. 4 min); wiederholtes Abgießen und Fußbad im Wechsel, auch kalt - warm im Wechsel möglich
        ca. 30 Minuten im Ruheraum Sitzen oder Liegen
        Flüssigkeit zuführen, keine alkoholischen Getränke

        Vorteile eines Sauna-Bades:
        Hautreinigung und Anregung zur Zellneubildung
        schnellere Regeneration des Bewegungsapparates
        Steigerung der Durchblutung
        Entspannung (Detonisierung) der Muskulatur (verbesserte Beweglichkeit)
        Steigerung der Stoffwechselvorgänge (Abtransport von Schlackestoffen)
        schnellere Superkompensation
        Verringerung der Dauer des Muskelkaters (Kurzsauna 3 mal 5 min)
        Stärkung des Immunsystems (bessere Infektabwehr, Abhärtung)
        Psychische Entspannung
        Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens

 

 

 

 

 

Wie „macht“ man Sauna?

      Die Vorbereitung:
      Der Weg zur Warmdusche mit Seife und Shampoo bleibt niemandem erspart.
      Danach ist abtrocknen oberstes Gebot, denn in die Sauna geht man trocken, auch wenn man darin schwitzt !

      Der Saunagang:
      Nach dem Betreten der Saunakabine fühlt man sofort eine “Affenhitze”.
      Schließen Sie ohne Hast die Saunatür hinter sich und breiten Sie ein großes Saunatuch auf der obersten oder mindestens mittleren Bank aus.
      Hinlegen ist die günstigste Lagerung, wer das nicht möchte oder wenn der Platz zu gering ist sitzt man mit angezogenen Beinen auf seiner Unterlage.

      Merke:  “Kein Schweiß aufs Holz !”
      Übliche Verweildauer liegt zwischen 8 bis 12 Minuten, wobei man sich die letzten   beiden Minuten aufrecht hinsetzt (Beine runter).
      Ohne Hast verlassen Sie die Kabine. Der erste Weg führt nach draußen an die
      Frischluft. Langsames Gehen kann mit Atemgymnastik kombiniert werden.
      Bevor man zu frösteln beginnt, werden die Kaltwasseranwendungen aufgesucht.
      Abgießen mit dem Kneippschlauch oder Schwallbrause, Kübeldusche, Raindance etc. Verträgt jeder.

      Warum starren alle mich so an ?
      Oft ist es tatsächlich so. Dies liegt aber nicht daran, dass man neu in der Sauna ist, sondern vielmehr legen Erstbesucher bestimmte Verhaltensweisen an den Tag, die alten Saunahasen sofort auffallen.
      Hat man das Glück sich jemandem anschließen (oder folgen) zu können, braucht man ja nur alles nachzumachen.

      Besonders auffälliges Verhalten ist:
      Zögerndes  “ in der Tür stehen ”,
      sich nicht das Liegetuch abnehmen, sondern sich mit ihm hinsetzen,
      die untere Bank als Sitzplatz wählen,
      zusammengekauert sitzen damit man ja nichts sieht,
      die anderen Badegästen anschauen ob sie nicht doch schauen,
      nicht wissen, dass die Kabinentür immer !!! nach außen aufgeht.

      Wer derartig  “ unnormale “ Verhaltensweisen zeigt, wird natürlich beäugt, was aber nichts mit Fleischbeschau zu tun hat.

 

 

 

 

 

Muß der Aufguß unbedingt sein? Nein, muß nicht !

        Auch ohne den Aufguß ist das Schwitzbad ein vollwertiges Saunabad.
        Wer ihn zum ersten Mal mitmachen möchte, erkundigt sich am besten nach den Ritualien.
        Regulär findet er am Ende eines Saunaganges statt.

        Wasser wird mit  wohlriechenden Ölen angereichert. Diese Mischung wird dann mit einer hölzernen Schöpfkelle auf die heißen Steine des Saunaofens gegossen.

        Sofort verdunstet die Flüssigkeit. Die so aufgekochten Tröpfchen legen sich auf die Körperoberfläche der Badenden und erzeugen für einen kurzen Moment einen sehr starken Hitzereiz.

        Die gequälten Leiber stürmen dann tropfnaß und mit geröteter Haut an die frische Luft um die Atemwege abzukühlen und zu den Kaltwasseranwendungen.

 

 

 

 

    Ist kaltes Wasser Pflicht?

      • Ohne kaltes Wasser läßt sich kein vernünftiger Saunagang durchführen! Aber: Sie bestimmen was kalt ist. Was für den einen lauwarmes Wasser ist fühlt sich für den anderen kalt an.
      • Der Körper wird mit Wärme (Hitze) derartig gesättigt, dass selbst ein frostiges   Frischluftbad ihm nichts anhaben kann.
      • Dieser Überschuß an Wärme erleichtert uns die Kaltwasseranwendung.
      • Läßt man dann noch das kalte Wasser (ähnlich dem Kneippguss)  in einem “geschlossenen Mantel”  über sich fließen, ist das Ganze sogar noch recht angenehm.

 

 

 

 

    Ich schwitze nicht!

      • bei Anfängern beobachtet man häufig dass sie nicht so schnell ins Schwitzen geraten.
      • Das ist ganz normal und liegt einfach daran, das den Schweißdrüsen der Kalt-Warm-Reiz   bislang vorenthalten wurde, diese sind ganz einfach träge geworden.
      • Aber keine Angst, so nach ca. fünf regelmäßigen Saunabesuchen hat sich dies eingependelt.
      • Auch bei sehr schlanken Personen fällt dieser Umstand auf.
      • Schlanke Menschen sind zumeist  “wärmehungrig” veranlagt (leptosomischer Konstitutionstyp).
      • Hierbei wird zunächst die Körperkerntemperatur gesättigt. Erst dann beginnt das Schwitzen   als Wärmeregulation, sehr häufig sogar erst beim 2. Saunagang.

 

 

 

 

 

    Mir bekommt die Sauna nicht!

      • Ein Saunagang ist ein massiver Eingriff in die Steuerung des Körpers.  Deshalb müssen viele Vorgänge im Körper den Einwirkungen des Saunabades angepaßt, d.h. antrainiert  werden.
      • Dem untrainierten Saunabesucher sind deshalb gelegentlich Reaktionen beschert, die einem fremd sind und zunächst Erschrecken hervorrufen können.
      • Wer seine bisherige Wohnung im Parterre gegen eine im dritten Stock eintauscht,  muß sich nicht über anfänglichen Muskelkater in den Oberschenkeln oder über Kurzatmigkeit wundern, wenn er die Treppe überwunden hat und vor seiner Tür steht. Das muß ebenso eintrainiert werden !
      • Auch wer nur in der Sauna herumsitzt und schwitzt, es muß trainiert sein! Daher nicht gleich alles überbewerten.

 

 

 

 

 

Wie oft geht man in die Sauna?

      • Kommt man wöchentlich einmal zur Sauna, sollten etwa 3 Gänge gemacht werden.
      • Die Finnen (als Saunavorbilder) machen allerdings täglich einen Saunagang.

 

 

 

 

 

 

 

Krank in die Sauna?

      • Es gilt eine einfache Regel: Wer zur Sauna gehen kann, darf auch in die Sauna gehen !
      • Fiebrige, andere akute, oder gar ansteckende Krankheiten gehören nicht in die Sauna !!!
      • Die Sauna ist von Vorteil bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weil durch die Wärme die Blutgefäße weitgestellt werden und somit der Kreislauf entlastet ist.
      • Ebenfalls angezeigt ist die Sauna bei Erkrankungen der Atemwege. Menschen mit chronischer Bronchitis oder Asthma bronchiale finden durch die  Entspannung der Bronchialmuskulatur eine Atmungserleichterung.
      • Eine weitere positive Wirkung wird bei Hautkrankheiten wie Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte beobachtet. Die stärkere Durchblutung regt den Stoffwechsel an und verbessert dadurch den Ernährungszustand der Haut.

 

 

 

 

 

 

Kontraindikationen und Saunaempfehlungen

      Langjährige Beobachtungen, ärztliche Erfahrung und als Folge experimenteller Untersuchungen ist eine “Liste” von Krankheiten aufgestellt worden, wo Saunabaden als nicht zuträglich angesehen bzw. empfohlen wird.

        1) Saunaverbot bei:
        Akuten und fieberhaften Erkrankungen,
        Entzündungen an Organen oder Blutgefäßen,
        nicht kompensierten Erkrankungen am Herzen und Blutkreislauf,
        Epilepsie und epileptiformen Anfälle,
        Krebs und anderen  malignen  Entartungen,
        nicht ausgeheilter Lungen-Tuberkulose.

        2) Relative Kontraindikationen bei:
        schweren neurovegetativen Dysregulationen,
        stärkeren zerebralen Durchblutungsstörungen
        schweren Leber- oder Nierenveränderungen.

        3) Kein Saunaverbot bei:
        Zuckerkrankheit,
        Schwangerschaft,
        behandeltem Bluthochdruck (Druckminderung durch Sauna),
        Depressionen (psychische Aufhellung),
        Glaukom (vorübergehend sogar Augendruck-Senkung),
        Krampfadern.

        4)  Bedingte Saunaempfehlung (Duldung) bei:
        pektanginösen Beschwerden,
        venösen Gefäßerkrankungen (Krampfadern),
        arteriellen Gefäßerkrankungen,
        Schwangerschaftsödemen,
        chronische  Leberentzündungen.

        5) Saunaempfehlung bei:
        chronischen Katarrhen der oberen Atemwege,
        chronischer Bronchitis,
        Asthma bronchiale,
        nicht aktive  rheumatische  Erkrankungen,
        Arthrosen und degenerativ bedingten  Wirbelsäulensyndromen,
        Weichteilrheumatismus,
        hypertonen und hypotonen Regulationsstörungen,
        peripheren Durchblutungsstörungen.

      Das Saunabad gilt als unspezifisches Heilmittel. Die Sauna unterstützt den Körper in seinem Bemühen, krankhafte Zustände zu überwinden. Dies kann ich durch eigene Beobachtungen bestätigen.

      Ein Bluthochdruckpatient, der trotz blutdrucksenkenden Mitteln bei RR 200/100 seinen täglichen Saunagang begann, war nach 1 Jahr konsequenter Weiterführung bei einem Blutdruck von RR 160/90 (ohne Medikamente) angelangt.

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